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Entwicklungspartnerschaft für Kamerun
Eröffnung / Ausstellung PDF Drucken E-Mail
Der Verein „Entwicklungspartnerschaft für Kamerun" lädt
zur
Ausstellung und Präsentation
„Neubau des OP-Traktes beim Krankenhaus in Ngaoubela, Kamerun“
im Foyer des Landeskrankenhauses Feldkirch
(Ausstellung dauert bis 31.07.2014)
ein.
 
Am 19. März dieses Jahres erfuhr das Buschkrankenhaus Ngaoubela, Kamerun, durch einen Erweiterungsbau des OP-Traktes einen neuen Aufschwung. Der Bau wurde unter der Leitung von Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Hermann Kaufmann und unter Mitwirkung von Univ.-Asst. Dipl.-Ing. Matthias Kestel mit Studenten der Technische Universität München (TU) geplant. Auf Grundlage dieses Konzeptes konnten mit Hilfe dieser Studenten, lokalen Arbeitern und
dem Verein „Entwicklungspartnerschaft für Kamerun“ die Baumaßnahmen, den energetischen und lokalen Gegebenheiten gut angepasst, realisiert werden.

Wir freuen uns nun, Ihnen dieses Projekt sowie unseren Einsatz in Kamerun an Hand von zahlreichen Aufnahmen näher bringen zu können.

Wir würden uns freuen, Sie zu dieser Ausstellung begrüßen zu dürfen.

Dr. Alois Lang
für das Team der „ENTWICKLUNGSPARTNERSCHAFT FÜR KAMERUN“
 
Der neue Operationstrakt ist eröffnet und in Betrieb genommen PDF Drucken E-Mail

Der 19. März 2014 war ein besonderer Festtag für Ngaoubela und die gesamte Region Tibati. An diesem Tag  erfolgte in einer großen, würdigen Feier die Einweihung und offizielle Eröffnung des neuen Operationstrakts des Krankenhauses.

Dieser Neubau des Operationsgebäudes  war ein wesentliches Ziel unseres Vereins, da die alten Räumlichkeiten - insbesondere was die hygienischen Verhältnisse und die Überwachungsmöglichkeiten nach den Operationen anlangte -  selbst für bescheidene kameruanische  Anforderungen einfach nicht mehr genügten und dringlich zu verbessern waren.der neue OP-Trakt beim Krankenhaus in Ngaoubela

Viele Menschen waren es, die mitgeholfen haben, dieses Gebäude zu errichten:

Herr Dr. Richard Fischer, spendete in großzügiger Weise die finanziellen Mittel und machte so den Bau primär möglich.

Die architektonische Planung und Realisierung des Projekts führte Univ. Prof. Hermann Kaufmann mit Studenten und Studentinnen der Technischen Universität München durch. Diese erstellten primär einen Masterplan für die zukünftige (bauliche) Entwicklung des Krankenhauses Ngaoubela. Sie zeichneten in einem zwei Semester dauernden Praktikum aber nicht nur detaillierte Pläne eines neuen OP-Gebäudes, sie waren unter Leitung des Univ. Ass. Matthias Kestel auch gemeinsam für sechs  Wochen vor Ort, um tatkräftig "Hand an zulegen" und den Rohbau  des  Gebäudes  gemeinsam mit fleißigen kameruanischen Bauarbeitern  zu  errichten.

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in memorian Dr. Andrea Bauer PDF Drucken E-Mail

Wir trauern um Frau Dr. Andrea Bauer, die in so jungem Alter von 44 Jahren am 21. November 2013 verstorben ist.

Dr. Andrea Bauer hat sehr verdienstvoll für das Krankenhaus in Ngaoubela und seine Patienten gewirkt und wir möchten ihr einen letzten Gruß und großen Dank sagen.

Als gebürtige Wienerin wechselte Frau Dr. Bauer vor sieben Jahren beruflich nach Vorarlberg und war seitdem als (zuletzt leitende) Oberärztin an der Unfallchirurgischen Abteilung des Krankenhauses Bludenz mit großem Engagement und Können tätig. In Bludenz kam sie erstmals auch in Kontakt mit Frau Dr. Elisabeth Neier. 

Ihr Einsatz für das Krankenhaus in Ngaoubela begann im Sommer 2010, als sie gemeinsam mit Dr. Gabriele Bitsche die zweimonatige Urlaubsvertretung für Dr. Elisabeth Neier übernahm. Als Fachärztin für Unfallchirurgie war sie dabei auch mit vielen deutlich über ihren eigentlichen Fachbereich hinaus gehenden Krankheiten und medizinischen Problemen konfrontiert. Aber sie meisterte nicht nur Kaiserschnitte und allgemeinchirurgische Notfalloperationen, sondern kümmerte sich in dieser Zeit auch um die Organisation und den gesamten medizinischen Betrieb des Spitals. Persönliche Unannehmlichkeiten - wie etwa die doch sehr einfache Unterbringung - waren ihr kein Problem.

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Kinderschicksale in Afrika PDF Drucken E-Mail
... grausame Schicksalsschläge und dennoch Freude und Hoffnung über das Leben ...

diese Erlebnisse und Eindrücke hatte Dr. Andrea Bauer mit ihren Begleitpersonen im Mai 2013 im Krankenhaus in Ngaoubela gewinnen können.

Sie berichtet über ihren Aufenthalt:
 
"Als wir diesmal in Ngaoubela ankamen sprang uns zuallerst der neue OP Trakt mit seiner beeindruckenden Dachkonstruktion ins Auge. Leider derzeit noch nicht in Betrieb, da noch nicht voll ausgestattet, so stellt er doch für unseren nächsten Besuch eine verlockende Perspektive dar.

Wie immer wurden wir von Frau Dr. Neier und den Mitarbeitern des Krankenhauses herzlich empfangen und die mittlerweile schon lang gedienten engagierten Zivildiener Lucas Faber und Philipp Ammann machten es leicht, uns im Vorarlberghaus gleich wohl zu fühlen.

Diesmal mit dabei waren, nach fast 3 Jahren, Dr. Gabriele Bitsche und Birgit Maier, medizintechnische Assistentin für Radiologie, die das erste Mal Ngaoubela besuchte.
Birgit wurde in Ihrer Funktion als Röntgenfachkraft vor die Herausforderung gestellt, konventionelle Bilder anzufertigen, ganz
klassisch mit Entwicklung der Bilder in Chemikalien, die bei uns nach Ersatz durch digitale Röntgenaufnahmen schon lange der Vergangenheit angehören.
Auch das Trocknen der Bilder war für Birgit eine eher rustikale Methode.
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Dr. Andrea Bauer berichtet über ihren Einsatz PDF Drucken E-Mail

Erneut besuchte Frau Dr. Andrea Bauer, Unfallchirurgin, dieses Mal in Begleitung ihrer Tochter Rebecca und Frau Dr. Daniela Schmid, Mikrobiologin, das Krankenhaus in Ngaoubela.

Sie berichtet über ihren Einsatz und aktuelle Geschehnisse in Kamerun:

"Diesmal gings so richtig rund in Ngaoubela, ein neuer OP- Trakt, gesponsert von einem Spender, dafür meine tiefe Hochachtung, war schon im Entstehen als wir ankamen.

Dabei waren 11 Architekturstudenten der TU München, die mit der Planung bereits befasst waren und selbst Hand anlegten und wirklich jeden Tag morgens bis abends an der Dachkonstruktion arbeiteten. Bewunderswert wieviel Energie der jungen Menschen hier in ein soziales Projekt einfloss, das sie nicht nur durch eigene Mittel, als auch in ihrer Freizeit erbrachten.

Ich denke dass ihr überaus grosses Engagement auch die afrikanischen Arbeiter beeindruckte und anspornte. 

Der Platz im Vorarlberghaus war entsprechend knapp, gemeinsame Ziele vor Augen machten jedoch ein harmonisches Zusammenleben möglich, ja und auch das Wasser sowie der Strom waren auf unserer Seite.

Ich habe noch nie einen Bau so schnell wachsen sehen und da war offensichtlich zu bemerken, dass gute Kräfte und Motivation alles möglich machen konnten.

„Das hat Ngaoubela noch nie gesehen“ so Elisabeths Worte. 

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"Urlaub" in Kamerun PDF Drucken E-Mail
… diesen Entschluss haben sich die Ärztinnen Dr. Andrea Bauer und Dr. Gabriele Bitsche des Landeskrankenhauses Bludenz gefasst ... doch der Entscheidung voraus gegangen war nicht das Durchforsten unzähliger Urlaubsprospekte und Reisebroschüren … oder die Wahl des geeigneten Hotels, ob Zimmer mit Meeresblick oder klimatisierte Räume … all das hatte keine Priorität für sie … nein, ihr Ziel war das Krankenhaus in Ngaoubela in Kamerun. Sie haben sich entschlossen, sich zwei Monate in den Dienst der Dritten Welt zu stellen um sich in selbstloser Weise diesen Menschen zu widmen.
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Großspende durch die Firma I.T.S., Lassnitzhöhe PDF Drucken E-Mail
Spendenübergabe durch Dr. Andreas Freund an Dr. Elisabeth Neier

Wir bedanken uns recht herzlich bei Firma



vertreten durch
Herrn Dr. Andreas Freund

für die am 17.08.2010 überreichte, außerordentlich großzügige Warenspende in Form von hochwertigen Gerätschaften für die Unfallchirurgie mit einem Gesamtwert in Höhe von

€    75.000,00.

Vorbei ist nun jene Zeit, in der Frau Dr. Elisabeth Neier zwischendurch mal zielgerichtet den Weg nach der Tischlereiwerkstätte gesucht hat, um in ihrer Verlegenheit nach verschiedenen Behelfsmitteln oder vor allem nach der dort stationierten Bohrmaschine Ausschau zu halten.
Gerade bei unfallbedingten knochenchirurgischen Eingriffen, oft auch für das Spital ein unentbehrlicher Notbehelf. Improvisieren gehört eben in Afrika beinahe zum Alltag.

Nun aber steht ihr ein umfangreiches medizinisch technisches Instrumentarium zur Verfügung.
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Blasenextrophie PDF Drucken E-Mail
Ein Nichtmediziner kann sich wohl mit der Diagnose „Blasenextrophie“ fürs Erste nicht viel darunter vorstellen. Denn im Gegensatz zu unseren Breitengraden, wo diese körperliche Fehlbildung sehr selten ist, kann diese in den afrikanischen Staaten, so auch in Kamerun, eher anzutreffen sein.
Unter Blasenextrophie versteht man einen angeborenen Defekt der vorderen Blasenwand und Bauchwand, der sich unterhalb des Nabels manifestiert und bei dem die Blasenrückwand frei liegt und häufig mit Fehlbildungen des Geschlechts verbunden ist.
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